Neue Impulse durch Wechsel im Präsidium von SOBW

22.10.2018 von Administrator

Im Landesverband Baden-Württemberg von Special Olympics (SOBW), dem weltweiten Sportverband für Athletinnen und Athleten mit geistiger und mehrfacher Behinderung, gibt es einen Wechsel an der Spitze. Bei der von SOBW-Präsident Harald Denecken geleiteten diesjährigen Mitgliederversammlung am 16. Oktober 2018 in der Karlsruher Europahalle wählten die Teilnehmer einstimmig Beate Slavetinsky zur neuen Vizepräsidentin für Finanzen und Mathias Tröndle zum Vizepräsdenten mit dem Aufgabenbereich Sport.

Weitere Schritte zur gleichberechtigten Teilhabe

Beate Slavetinsky folgt in ihrem Amt im Präsidium dem Ehrenpräsidenten Fritz Wurster nach, der in den vergangenen Jahren das Amt des Schatzmeisters bekleidete. Die ehemalige Prokuristin und kaufmännische Leiterin von TV Baden will vor allem dazu beitragen, den Bekanntheitsgrad der „unschätzbar wertvollen Arbeit von Special Olympics“ zu steigern und für weitere Unterstützung in Wirtschaft und Gesellschaft werben.

Als Vizepräsident für den Sport löst Mathias Tröndle jetzt Peter Gack ab, der 2004 zusammen mit Wurster SOBW als Vorreiter-Verband von Special Olympics Deutschland gegründet hatte. „Auf dem Weg der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderung in Sport und Gesellschaft weitere Schritte zu gehen“, sieht Tröndle als das wichtigste Ziel seiner neuen Aufgabe. Er kann dabei auf eigene praktische Erfahrungen zurückgreifen. Tröndle ist Vorsitzender der Turnerschaft Durlach, die seit Jahren erfolgreich inklusiven Sport in Handball, Judo und Tischtennis betreibt.

„Wir freuen uns, zwei sehr kompetente und motivierte Macher gewonnen zu haben“, setzt SOBW-Geschäftsführer Christian Sigg auf die Impulse der beiden neuen im vierköpfigen Präsidium, dem neben ihnen Präsident Harald Denecken und Vizepräsident Thomas Poreski angehören. Sigg ist sich sicher: „Beate Slavetinsky und Mathias Tröndle werden dem Verband kompetent und professionell helfen, sich weiter zu entwickeln.“

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