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Handball-Neuigkeiten

Handball Herren 1: SG Sulzfeld/Bretten - TSD 23:24 (11:13)

Herren 1 mit kämpferisch starker Leistung!

Nach dem knappen Heimsieg gegen die HSG Walzbachtal kehrten die Herren 1 am Sonntag auch aus Sulzfeld mit einem denkbar engen Auswärtssieg im Gepäck nach Durlach zurück.
Im ersten Spiellabschnitt sahen die Zuschauer ein umkämpftes, aber keineswegs hochklassiges Spiel. Zwar lagen die Herren 1 immer leicht in Führung, richtig von der Heimmannschaft absetzen konnte man sich aber nicht. Dies verhinderte vor allem die zu hohe Anzahl an technischen Fehlern und das wenig konsequente Tempospiel. Als Garant erwies sich aber wie in der Vorwoche die stabile Abwehr und ein gut aufgelegter Torhüter Clemens Wild.

Im zweiten Spielabschnitt mussten die Gäste schnell den Ausgleich hinnehmen. Als dann in der 41. Spielminute auch noch Spielmacher Marcus Schmid vom Feld gestellt wurde, schien das Pendel in Richtung der Gastgeber auszuschlagen. Doch die TSD war an diesem Abend nicht gewillt, die Halle als Verlierer zu verlassen. Im Angriff führte nun Leander Kolb klug Regie und vor allem Victor Riedlin erzielte wichtige Treffer. Zudem entschärfte der eingewechselte Luca Sforza noch den ein oder anderen Hochkaräter. So kämpfte sich die TSD-Sieben zurück ins Spiel und lag kurz vor Spielende wieder mit zwei Toren in Front. Auch durch eine „zweifelhafte“ Auslegung des Zeitspiels und offene Manndeckung ließ man sich nicht mehr aus der Ruhe bringen und feierte so einen am Ende knappen, aber sicher nicht unverdienten Auswärtssieg.

Für die TSD spielten:
Clemens Wild, Luca Sforza; Florian Polich (4/1), Lasse Sautter, Viktor Riedlin (4), Marcus Schmid (4/3), Daniel Krahl (2), Leander Kolb, Yannick Zürn (1), Fabian Knepper (3), Leo Baldus (1), Max Weyherter (1),  Jakob Knecht (1), Julius Finzel (3)

Ausblick

Am kommenden Samstag, den 10.12.2022, 20.00 Uhr, gastiert zum vorweihnachtlichen Vorrundenabschluss mit der SG Odenheim/Unteröwisheim der aktuelle Tabellenführer der Landesliga Süd in der Weiherhalle. Die ungeschlagenen Gäste stellen mit in 10 Spielen erzielten 446 Treffern die absolute Tormaschine der Liga dar. Die hoffentlich zahlreichen Zuschauer können sich also auf ein tempo- und torreiches Spiel freuen, bei dem die Gastgeber versuchen werden, dem Aufstiegsfavoriten so lange wie möglich Paroli zu bieten.

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