Handball wC-Jugend: JSG Eggenst./Leopol. - TSD 18:10 (13:3)
Die erste Hälfte enttäuschend – die zweite Hälfte gewonnen.
Die erste Hälfte enttäuschend – die zweite Hälfte gewonnen.
Das deutliche Ergebnis spiegelt eher die erste Hälfte des Spiels. Der Halbzeitstand von 13:3 lässt erahnen, dass die Angriffsleistung der Mädels leider zu wenig war. Alles, was sich die Durlacherinnen in der Vorbereitung erarbeitet hatten, war wie weggeblasen. Kein Stoßen, kaum Bewegung und dann noch unzählige technische Fehler. Wenn man einen Durchbruch erlangt hatte, war die Torhüterin der JSG zu Stellen.
In der zweiten Hälfte konnte man dank einer Abwehrumstellung an Sicherheit zurückgewinnen. Auch die Torhüterleistung steigerte sich. Leider belohnten sich die Mädels in den ersten Minuten nicht mit einem Tor, doch sie ließen auch keines zu.
Doch dann platzte der Knote und mit einem 3:0-Lauf gewann das Team an Selbstbewusstsein. Dies zwang die Gastgeberinnen eine Auszeit zu nehmen.
Diese Unterbrechung zeigte leider Wirkung, denn der TSD-Lauf wurde so gestoppt. Wieder schlichen sich Abspielfehler ein oder die Torhüterin vereitelte ein näher herankommen. Trotzdem wurde die zweite Halbzeit mit 5:7 gewonnen.
Abschließend kann man sagen, dass die Mädels auf die zweite Hälfte stolz sein können. Sie haben nicht aufgegeben und gezeigt, was sie können. Jetzt gilt es kontinuierlich weiterzuarbeiten und vor allem an Sicherheit zu gewinnen, denn das Potential ist größer in ihnen, als sie denken.
Danke an die JSG Eggenstein-Leopoldshafen für das faire Spiel und für die angenehme Atmosphäre.
Es spielten: Lene Hess, Mascha Büttner, Lorena Merz, Maja Neff, Marie Kriesten, Mailin Kraut, Helena Karbach Fejoo, Pia Junghans, Ines Al Massri, Catharina Blum, Anna Liv Kulik, Mariella Morleo



